Nein. Jeder kann die entsprechenden Übungen (Asanas), seinem eigenen Könnenstand angepasst, durchführen. Bei jeder Übung gibt es immer leichtere, aber auch schwierigere Varianten. Am Besten Sie machen einfach mal mit und überzeugen sich davon.
Eine allgemeine Empfehlung für ein Training kann man leider nicht so einfach geben. Die Gründe für Rückenschmerzen können sehr unterschiedlicher Natur sein. Allgemein kann man eigentlich nur soviel sagen: Rückenschmerzen sind in den meisten Fällen auf eine zu schwache Rückenmuskulatur zurückzuführen. Zudem sind meistens bestimmte Muskelgruppen verkürzt. Vornehmlich die Brust- oder Hüftbeugemuskulatur. Unsere Trainer stellen Ihnen hierzu gerne ein entsprechendes Trainingsprogramm zusammen, dass auf ihre Wünsche und Probleme entsprechend abgestimmt wird. Dazu gehört ein Aufwärmen an den Ausdauergeräten um die Muskulatur auf das Training vorzubereiten und um Zerrungen zu vermeiden. Die Auswahl der Kraftmaschinen wird so gewählt, dass ein umfassendes Training der Gesamtmuskulatur möglich ist, um so muskulären Dysbalancen besser entgegenwirken zu können. Ein kurzes Abtrainieren an den Ausdauergeräten und anschließendes Stretching runden das Ganze ab. Hierzu sollten Sie ca. 60 Minuten einplanen. Ergänzend empfiehlt sich die Teilnahme an den Rückenfitnesskursen. Lesen Sie hierzu weiter unter dem Menüpunkt TRAINING /…
Bei unserem Poweryoga werden die Übungen (Asanas) relativ schnell hintereinander durchgeführt. Das spirituelle von Yoga lassen wir nur bedingt einfließen, es kommt uns mehr auf die Übung an sich an. Für einige Übungen, braucht man wirklich Power. Eine Power aus Grundspannung (die Bauch- und Rückenmuskulatur müssen den Körper in eine gewisse Spannung bringen), aus Gleichgewicht und auch Beweglichkeit. Diese muss man aber nicht schon unbedingt mitbringen. Man kann auch durch entsprechende Vorübungen erwerben. Getreu dem Motto: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen".
Nein. Allerdings gibt es schon ein paar ausgefallene Yogaübungen die Wirbelsäule in sehr unnormale Positionen bringen. Diese machen wir in unserem Kursen aber nicht. Ihre Krankengymnastin kann aber auch gemeint haben, dass in ihrem speziellen Fall Yoga nicht geeignet wäre, weil sie z.B. hypermobil (Überbeweglich in den Gelenken) sind. In diesem Fall sollten, Sie Andrea, unsere Yogalehrerin, darauf ansprechen und klären welche Übungen für Sie nicht in Frage kommen.
Unser Power Yoga ist für Anfänger genauso geeignet, wie auch für Könner. Es gibt nicht nur schwierige, sondern in der Mehrzahl leichte Übungen, die allerdings auch noch vereinfacht werden können. Selbst zu den schwierigeren, wie Krähe, Brücke oder der Kopfstand gibt es Vorübungen. Allerdings sollte man seinen Körper nicht selbst überfordern. Nur weil der/die Mattennachbar/in eine Übung beherrscht, muss ich sie nicht unbedingt auch gleich können.

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