Eine sehr große sogar. Durch die meisten Medikamente wird auch die Herzfrequenz gesenkt. Somit verschiebt sich Ihre Zielherzfrequenz nach unten und Sie können somit nicht die gleiche Zielherzfrequenz wie ohne Medikamentierung erreichen. Würden Sie es versuchen, würde das Herz-Kreislaufsystem völlig überlastet werden. Also vorher auf jeden Fall den Trainer informieren.
Das Ausdauertraining hat mit Abstand den größten Gesundheitseffekt und sollte von daher im Mittelpunkt stehen. Es verbessert vor allem das Atmungs,- das Haltungs- und das Bewegungssystem sowie das Herz-Kreislauf-System. Es fördert den Stoffwechsel, die Verdauung und stärkt das Immun- und Nervensystem. Und die überflüssigen Fettpolster werden gleich mitverbrannt. Auf alle Punkte können wir an dieser Stelle nicht eingehen und nehmen nur die Bedeutung für das Herz-Kreislauf-System heraus: Das Herzvolumen wird vergrößert und die Pumpleistung des Herzens erhöht sich. Es kann also mit einem Schlag dem Körper mehr Nährstoffe zuführen. Dadurch sinkt der Ruhepuls. Des weiteren erweitern sich die Herzkranzgefäße und sie werden zugleich auch elastischer, so dass der Herzmuskel besser durchblutet wird. Auch die Blutgefäße werden elastischer, die feinen Blutgefäße erweitern sich und die Zahl der roten Blutkörperchen vermehrt sich. Damit wird der Körper besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Diese positiven Veränderungen erhöhen nicht nur die Leistungsfähigkeit des Körpers,…
Falsch wäre es, gar nichts mehr zu machen. Problemschwangerschaften mal ausgenommen. Durch ein angepasstes Ausdauer- und Rückentraining können Sie Ihren Körper auf die neue Belastungsform vorbereiten. Auf jeden Fall sollten Sie das Programm mit den Trainern absprechen.
Wenn Sie Ihr Gewicht dauerhaft reduzieren möchten, können Sie nicht auf rasche Erfolge setzen. Wenn Sie ein niedriges Normalgewicht auf Dauer erreichen wollen, sollten Sie sich einen Stufenplan machen, mit dem Sie Schritt für Schritt Ihr Ziel erreichen können. Der erste Schritt setzt bei der Psyche an. Sie müssen sich klar darüber werden, was das Essen für Sie bedeutet und dass sich Ihre Ernährungsgewohnheiten über Jahrzehnte ausgeprägt haben. Sie sind zu einer Gewohnheit geworden, deren Mechanismen Ihnen im Einzelnen wahrscheinlich gar nicht deutlich sind. Zum Beispiel essen manche, um Ihre Seele zu beruhigen. Wenn man abnehmen will, sollte man sich im klaren darüber sein, dass dieser Ausweichmechanismus nicht mehr zu Verfügung steht. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, ein Tagebuch über das eigene Essverhalten zu führen. In diesem müssen dann allerdings auch die kleinen „Zwischendurchleckereien“ aufgeführt werden, denn diese summieren sich sehr deutlich. Durch dieses Tagebuch bekommt man sehr konkrete Anhaltspunkte…
Als Faustregel kann man gelten lassen, dass Diäten, die nicht hauptsächlich auf vollwertige Kost setzen (wenn auch in reduzierter Menge), auf Dauer keinen Erfolg bringen werden. Ebenso kritisch sollte man Diäten gegenüber sein, die das Verzehren eines Nahrungsmittels in einem unbegrenzten Umfang erlauben, andere dafür aber ganz verbieten. Genauso verhält es sich mit den Formuladiäten, bei denen die Nahrungsmittelaufnahme ausschließlich mit Pülverchen abgedeckt wird. Diese nutzen nur dem Geldbeutel des Verkäufers. Keine dieser Diäten ist der Königsweg zu einem geringeren Gewicht. Für einen dauerhaften Erfolg ist es vielmehr notwendig, die Ernährungsgewohnheiten grundsätzlich umzustellen.

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