Diese Ernährungsform wurde von Dr.Howard Hay 1915 entwickelt. Hay entwickelte die Trennkosttheorie auf Grund seiner eigenen Krankheitsgeschichte. Er litt an der damals unheilbaren Brightschen Nierenkrankheit, eine chronische Nierenentzündung, was die tägliche Ernährung zur damaligen Zeit vor große Probleme stellte. Aus diesem Grund studierte er die Ernährungsweise von Naturvölkern, ihre Krankheiten und ihre Lebensweise. Er stellte fest, dass ihre Nahrung naturbelassen und durch und durch vollwertig war (ist ja logisch). Übergewicht war wenig verbreitet und vor allem gab es keine ernährungsbedingten Krankheiten, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, Gicht, Herz-Kreislauferkrankungen oder Karies (diese Liste liesse sich beliebig fortsetzen). Um sein eigenes Leid zu lindern, ernährte sich Hay ausschließlich von naturbelassenen Lebensmitteln und strich Zucker, Weißmehl und stark verfeinerte Produkte von seinem Speiseplan. Er erreichte damit die für unmöglich gehaltene Heilung. Aus dieser Erfahrungsbasis heraus entwickelte Hay die Trennkosttheorie, welche beim Verzehr eine Trennung von Eiweißen und Kohlenhydraten propagiert. Hay ging davon aus,…
Ich habe gerade nach jahrelanger Sportpause mit dem Aerobictraining begonnen. Jetzt habe ich das Gefühl, dass meine Beine plötzlich dicker werden, wie kann ich dies verhindern? Dies können Sie nur verhindern, indem Sie die Belastungsintensität senken. Nach einer langen Sportpause ist Ihr Körper nicht mehr in der Lage, die Anforderungen des Kurses in einem niedrigen Herzfrequenzniveau zu bewältigen. Ihr Puls ist zu weit über den Fettstoffwechsel angestiegen und der Körper hat das Muskelglykogen als Energielieferant herangezogen. Darauf reagiert der Muskel mit einer höheren Glykogenspeicherung und verdickt sich. Für Sie bedeutet dies, dass Sie sich von der Gruppendynamik nicht zu sehr mitreißen lassen sollten. Oder Sie besuchen einen Kurs mit geringerem Belastungsniveau. Auf jedem Fall sollte man nach einer Sportpause das Training dezent aufnehmen, um so den Körper für höhere Intensitäten vorzubereiten. Bei einem regelmäßigen Training wird der Lohn dann bald sichtbar sein.
Dieser Effekt stellt sich ein, wenn man den Körper einer absoluten Notsituation aussetzt. Dies ist bei einer Reduktionsdiät oder Fastenkur der Fall. Durch die Nahrungsreduktion muss der Körper auf seine Energiereserven für Notfälle zurückgreifen: die Fettreserven. Da er in dieser Phase seinen Energieverbrauch massiv einschränken muss, wird sich der Gewichtsverlust auf wenige Gramm pro Woche einpendeln. Dies wäre aber noch nicht das Tragische an dieser Sache. Er lernt vielmehr aus diesen Notsituationen und wird sich für die nächsten Notfälle einen größeren Fettvorrat anlegen. Macht man dieses Spiel mehrmals, wird man schließlich mehr wiegen als zuvor.
Die Diät (griechisch) ist eine von der üblichen Ernährung abweichende Kostform. Bei ihr wird zur Vermeidung oder Behandlung von Krankheiten die Nahrung den jeweiligen Erfordernissen angepasst. So zum Beispiel eine kohlenhydratreduzierte Kost bei Diabetes oder eine eiweiß- und kochsalzarme Kost bei bestimmten Nierenerkrankungen. Diese Diäten sind also mitnichten falsch, sondern medizinisch notwendig. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Diät meist nur Ernährungsprogramme zur Gewichtsreduzierung. Von diesen ist grundsätzlich abzuraten. Warum? Weil das Ziel der Gewichtsreduzierung meist nur kurzfristig erreicht wird, dass heißt nur während der Diätphase. Werden danach wieder die alten Ernährungsgewohnheiten aufgenommen, stellt sich durch den berüchtigten Jojo-Effekt genau das Gegenteil ein: eine Gewichtszunahme
Dies geschieht bei einer Diät zur Gewichtsreduktion ohne begleitendes Körpertraining. Über den Unsinn einer solchen Diät möchten wir bei dieser Frage nicht eingehen, sondern nur auf die Auswirkungen auf die Energiebereitstellung. Wie schon mehrmals erwähnt, versucht der Körper das zu erhalten, was er noch benötigt. Bei einer Diät möchte man ja bekanntlich die Fettreserven abbauen. Aber nach den archaischen Grundmustern sind die Fettdepots als die allerletzte Reserve gebildet worden. Da man den Körper nicht belastet, braucht man die Muskulatur überhaupt nicht, um überleben zu können. Man „ernährt“ sich von der Muskulatur und kann die allerletzte Reserve schonen.

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