Weil man auch den Automotor warmlaufen lässt. War nur ein Scherz, ist aber dennoch richtig. Vor einer Belastung muss man dem Körper erst die Möglichkeit in Bezug auf Stoffwechsel, Schmierung der Gelenke und Gesamtdurchblutung geben, mit der erhöhten Belastung zurechtzukommen. Durch das Warm-up wird die Herztätigkeit beschleunigt, die Blutgefäße erweitern sich und die Geschwindigkeit der Impulsübertragung von den Nerven auf die Muskelzellen wird erhöht. Somit wird die Muskulatur besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Die Leistungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit steigern sich ernorm. Es gibt Radprofis, die erst nach zwei Stunden so richtig warm sind. Die Gelenke und die Muskulatur ohne Warm-up zu belasten, ist sträflicher Leichtsinn. Eine Aufwärmung von mindesten 5 –10 Minuten ist Pflicht.
Falls Sie noch keinen Sport betrieben haben und mit einer Sportart beginnen möchten, ist dies sogar der bessere Weg. Auf diese Weise können Sie Ihre Muskulatur genügend entwickeln, um gegenüber den neuen Belastungen mit einem geringeren Verletzungsniveau gewappnet zu sein. Sie bereiten Ihren Körper vor.
Nein, das geht nicht. Die äußeren Konturen des Körpers werden maßgeblich durch die Muskulatur gebildet. Nicht trainierte Muskulatur ist schlaff. Genauso wie Fett. Der einzige Weg führt über eine stärkere Entwicklung der Muskulatur. Wie weit dies geht, liegt in dem Ermessen eines jeden einzelnen. Dies kann ganz dezent erfolgen, so dass man es im bekleideten Zustand kaum sieht. Bis auf den aufrechteren Gang.
Das hängt von der eigenen Zielsetzung ab. Möchte ich nur etwas für den Rücken tun, reichen zweimal 20 Minuten. Für ein gesundes, allumfassendes Körpertraining wäre dies allerdings zu wenig. Zu viele Gesichtspunkte würden außer Acht bleiben. Besser wäre es, eine Trainingszeit von zweimal 60 bis 80 Minuten einzuplanen. Man könnte natürlich auch öfter kommen, sollte dies aber mit den Trainern absprechen. Steht die Gewichtsreduktion im Vordergrund, muss man neben den erwähnten zwei mal 20 Minuten für den Rücken ein mehrmaliges Audauertraining pro Woche in Betracht ziehen.
Das stimmt so nicht. Er bildet sich nur zurück. Sobald ein Muskel nicht mehr benutzt wird, beginnt nach drei Tagen ein Rückbildungsprozess. Das heißt, der Körper verwendet das nicht benötigte Glykogen des jeweiligen Muskels. Er ernährt sich sozusagen von ihm. Dadurch sinkt der Tonus des Muskels. Er wird schlaffer. Vielleicht auch wieder so schlaff wie zuvor. Wie schlaff er wird, hängt nur von seinem Besitzer ab.

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