Gesundheit / Schmerzen / Probleme / Verletzungen (8)

Durch das Training wird neben der Muskulatur auch das gesamte Bewegungs- und Haltesystem gestärkt. Die Gelenke werden besser geführt und stabilisiert. Die Körperbewegungen laufen kontrollierter ab, was besonders bei Stürzen und Fehlbewegungen zum Tragen kommt. Oder umgekehrt gefragt: Was wäre, wenn der Körper so gut wie keine Muskulatur hätte?
Jeder Muskel hat einen Gegenspieler. Nur so ist es zum Beispiel möglich, den Arm nach einer Beugung wieder zu strecken. Dies macht nämlich der Gegenspieler des Beugers, der Armstrecker. Durch Fehlhaltungen, sowie durch verkürzte Bewegungsabläufe, kommt es zu Verkürzungen bestimmter Muskeln. Die Balance zwischen den gegenüberliegenden Muskelgruppen ist gestört, auch bezüglich ihrer Kraft. Diese muskuläre Dysbalancen sind eine der häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen und können nur durch gezieltes Training ausgeglichen werden. Stichwort: Rücken, Rückentraining
Getreu dem Motto, wer rastet, der rostet, ist es nie zu spät mit einem Training in einem Studio zu beginnen. Es gibt keine Altersbeschränkung. Ganz im Gegenteil: Je älter man wird, um so wichtiger wird ein Training. Nur damit lassen sich die altersbedingten Rückbildungsprozesse verlangsamen. Das Training in einem Studio ist kein Sport, bei dem man gegen andere antritt, sondern wohldosiert die Geräte für die eigenen Zielsetzungen benutzt.
Sie sollten sogar. Dazu muss man wissen, dass das Knie keine Eigenschmierung besitzt, sondern erst mit der Bewegung geschmiert und durchblutet wird. Eine Belastung des Knies ohne vorherige Bewegung, also Schmierung, ist absolut schädlich für die Gelenkknorpel. Bei dieser degenerativen Gelenkerkrankung bilden sich Deformationen der Gelenkknorpel, die im Laufe der Zeit zu einer Bewegungsbeeinträchtigung und einem anschließenden Muskelschwund führen. Das Knie wird nicht mehr ausreichend stabilisiert. Damit die rauen Gelenkknorpel wieder ausreichend geschmiert werden, müssen Sie das Knie mit einem angepassten Niveau trainieren. Zugleich verhindert man die Rückbildung der kniestabilisierenden Muskulatur. Die beste Therapie ist in diesem Fall ein gemäßigtes Ergometertraining mit folgenden funktionalen Muskelübungen.
Das Krafttraining ist zusammen mit der Ernährung der wichtigste Faktor, den Knochenschwund zu bremsen. Der Körper versucht immer die Teile zu erhalten, die er noch braucht. Durch das Training wirkt eine Belastung auf die Muskulatur, Sehnen, Bänder und Skelett, die es verbietet, dass diese sich zurückbilden. Sie werden ja noch gebraucht. Aber gerade im Zusammenhang mit dem Knochenschwund müssen wir auf die Bedeutung einer richtigen Ernährung hinweisen. Mehr dazu in dem Punkt Ernährung/Gesundheit.

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